Schulsystem

Wissensplattform trotz Bildungssystem?

Bereitet uns die Schule auf das alltägliche Leben vor?

„Ich muss nichts über Steuern wissen, ich kann mir doch einen Steuerberater suchen“.

Theoretisch ja, aber woher weißt du, ob der Steuerberater gut ist? Es geht um dein Geld – du stehst dafür in der Verantwortung!

Natürlich, musst du nicht alles wissen. Aber es ist hilfreich aus jedem Bereich grundlegendes Know-How mitzubringen und zu wissen, was es alles für Möglichkeiten und Faktoren gibt.

Im Laufe unseres Lebens, werden wir mit so vielen wichtigen Themen konfrontiert, auf die uns die Schule nicht ausreichend vorbereitet hat – oder sie nicht einmal erwähnt hat: Altersvorsorge, Auswirkungen von Diäten, rechtliche Angelegenheiten, alternativen Heilmethoden, warum unser Mindset so wichtig ist, worauf man beim Autokauf achten sollte, …

Warum ist das so? Geht es dir auch so?

So viele Fragen bleiben offen:

Wie bediene ich einen Feuerlöscher?

Wie werde ich glücklich?

Wieso verhalten sich andere so?

Wie verkaufe ich mich gut?

Was will ich nach der Schule machen?

Vor kurzem saß ich mit 4 Abiturienten zusammen. Es war Oktober. Sie haben also noch weniger als 1 Jahr um zu entscheiden wie ihr Lebensweg weitergehen soll. Alle 4 waren völlig planlos.

In der Schule sollten wir mindestens unsere Talente, Stärken und Schwächen, sowie die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt kennenlernen, um einen konkreten Zukunftsplan zu entwickeln.

Nur 7,93 

… der Schüler fühlen sich „gut“ bis „sehr gut“ auf den beruflichen Werdegang vorbereitet. 

Mehr als die Hälfte der Abiturienten gibt an, sich von der Schule nicht gut vorbereitet zu fühlen. 

39,51 % bewerteten die Leistungen der Schule zur Vorbereitung auf die berufliche Zukunft als „schlecht“, weitere 32,31 % als „eher schlecht“. 20,24 % wählten „mittelmäßig“.

Quelle: https://www.nach-dem-abitur.de/umfragen-nach-dem-abitur-ergebnisse

34,6   %

… der Schüler haben keinen konkreten Plan, nach dem Abitur und brauchen eine Pause.

Nur 15,23 % sind sicher, dass sie studieren wollen, 9,6 % wollen eine Ausbildung machen, 1,24 % der Befragten möchten sich direkt auf feste Arbeitsstellen bewerben.

24,67 % wollen ins Ausland, 10,02 % wollen jobben, um Geld zu verdienen, 4,64 % wollen erst mal ein Praktikum machen.

Wie steht es um unser Schulsystem?

Was sagen Schüler zum aktuellen Schulsystem?

Fühlen sich die Schüler gut? Macht Lernen Spaß? Fühlen sie sich auf das Leben vorbereitet?

Bereitet uns die Schule gut auf das Leben vor?

Welche zukünftigen Entwicklungen und Schwachstellen sehen Experte? Was vernachlässigt das Schulsystem aktuell?

Welche Unterstützung gibt es bereits?

Welche Angebote gibt es, um Schulen mit den Themen zu unterstützen, die im Lehrplan zu kurz kommen?

Wie kann das Schulsystem weiterentwickelt werden?

Wie können die Schüler mit mehr Freude lernen?

Liebe Lehrer, ich möchte Sie unterstützen!

Bei aller Kritik, hoffe ich, dass Sie verstehen, dass es mir – genau wie Ihnen – um die gute Bildung der jungen Menschen geht. 

Ich wünsche mir, dass nach der Schulzeit keine Fragen mehr offen bleiben und jeder optimal auf sein eigenes Leben vorbereitet ist.

Ich wollte selber Lehrerin werden, bis ich gemerkt habe, dass Lernen nur funktioniert, wenn es freiwillig ist, vom Entdeckerdrang getrieben wird und Spaß macht. Voraussetzungen, die leider nur in wenigen Schulfächern umgesetzt werden können.

Lehrer sind wichtig für die Bildung und Erziehung! Sie tragen eine große Verantwortung. Und ich weiß, dass dieser Job oft nicht einfach ist. Der Lehrplan ist vorgegeben und erlaubt Ihnen wenig Spielraum. 

Deswegen biete ich Ihnen an, Sie bei diesen „außer-Lehrplan-Themen“ bei Projekttagen, Vorträgen oder Austausch mit den Schülern zu unterstützen. 

Gerne, bin ich auch für individuelle Ideen offen!

Gedanken zum aktuellen Schulsystem

von jenn van Distel

Wir lernen falsch?

Die Grundlagen im Lehrplan sind ein guter Ansatz um ein breites Allgemeinwissen aufzubauen und eigene Talente, Stärken und Schwächen zu erkennen. 

Aber Moment! Man muss doch in jedem Fach gute Noten haben. Also muss ich doch in jedem Themengebiet stark sein! Egal ob mich das Thema interessiert oder nicht, ich muss zeitgleich zu vielen anderen Themen mit genauso viel Aufmerksamkeit durcharbeiten – zu einem von außen festgelegten Zeitpunkt. Jeder Fehler wird bestraft!

 

 

Lernen darf Spaß machen!

Dabei sind sie noch Kinder und sollten durch Entdecken und Ausprobieren lernen und Fehler machen dürfen. Wir lernen von Natur aus effizient. Wenn das nicht so wäre, würden wir alle noch krabbeln und könnten nicht sprechen.

Ganz entscheidend bei dem Prozess in unserem Gehirn ist die Begeisterung und der Spaß beim Lernen. Effizientes und begeistertes Lernen funktioniert nur, wenn man sich mit Themen beschäftigt, auf die man gerade Lust hat, die einem gerade wichtig erscheinen und die jeder so sehr vertiefen darf, wie es die Person möchte. 

Der Spaß am Lernen entsteht durch die Freude etwas Neues herauszufinden und stolz auf das Gelernte zu sein.

Doch leider ist die Freude über das Thema Lernen und Schule bei vielen Schülern und Absolventen stark eingeschränkt. 

Kritik am Notensystem

Durch die Benotung der Aufgaben entsteht für die Schüler ein starker Leistungsdruck. Außerdem sorgt das Benotungssystem auch dafür, dass alle Schüler die gleichen Anforderungen erfüllen müssen. Damit geht unvermeidbar der Verlust der Individualität und Kreativität einher. Denn es gibt nur richtig oder falsch. Nichts dazwischen. 

Wie erkenne ich dann, worin ich gut bin? Ich merke vielleicht, in welchem Fach ich gute Noten schreiben kann. Aber was mache ich mit dieser Information? Wie bringt mich das in meinem Leben weiter? Was weiß ein Schüler nach ein paar Jahren noch davon?

Ein Beispiel: 
Gerade bei Vorträgen wird bewertet ob inhaltlich alles drin war, ob man abgelesen hat und wie individuell die Einleitung war. Und dann bekommt man eine 1 obwohl die ganze Klasse eingeschlafen ist. Und dann denken diese Kinder, sie können gut präsentieren. 
Was bringt mir das fürs Leben?

Bei Präsentationen könnte bewertet werden, wie interessiert das Publikum ist. Schafft es der Redner sie zu begeistern und überzeugen? Darauf kommt es schließlich später im Leben an!

Auswendiglernen und Auskotzen

Die besten Klassenarbeiten waren die, wo man quasi 1:1 schreiben sollte, was schon im Hefter steht. Also Wort-für-Wort auswendig gelernt, ohne darüber nachzudenken oder etwas zu verinnerlichen.

Da nach der Arbeit direkt für die nächste Arbeit gelernt werden musste, wird das Wissen danach einfach gelöscht, bevor es überhaupt die Chance hat im Langzeitgedächtnis zu landen. Bulimie-Lernen, wird das umgangssprachlich genannt. Das ist doch nicht nachhaltig, oder?

Leider zeigt sich in der Realität immer wieder, dass die Einser Schüler zwar gut auswendig lernen konnten, aber im zwischenmenschlichen Bereich Defizite aufweisen. Wohingegen die mittelmäßigen Schüler oft die sind, die später die besten Jobs bekommen, einfach weil sie sich gut verkaufen können. (Das haben sie wohl gelernt, als sie die schlechten Noten vor ihren Eltern rechtfertigen mussten.) 

Mir hat das Leben gezeigt, dass die Lerninhalte im Detail nicht entscheidend sind, sondern eher die Persönlichkeitsentwicklung und das Erkennen der Zusammenhänge der Welt.

Kleingeister heranzüchten?

Und so kreiert das Bildungssystem eine gleichartige Masse an fleißigen Arbeitsbienen, die nicht hinterfragen und einfach ihre Aufgaben abarbeiten. 

Sie führen ein mittelmäßiges Leben. Es ist völlig normal, dass die Arbeit anstrengend ist und sie deswegen nach der Arbeit bei ihren Partner Dampf ablassen. Das Geld reicht für eine nette Wohnung und 2 Urlaube im Jahr. Das Ziel ist das Feierabendbierchen am Freitagabend. Was will man schließlich mehr?

Sie verschwenden Geld für Lotto oder verlustreiche Investitionen, weil sie sich nicht genug auskennen, aber insgeheim doch hoffen, reich zu werden. Nach dem Eintritt in das Arbeitsleben verändert sich nicht mehr viel. Jeder Tag ist gleich. Das große Ziel ist die Rente und dann endlich das Leben zu genießen. 

Das System freut sich, dass du dich klein halten lässt und dich ein Leben lang brav an die Regeln hältst. 

Schau über den Tellerrand!

Die meisten Menschen lehnen Dinge, von denen sie noch nie etwas gehört haben, erstmal ab. 
Wenn ich dir jetzt sage, dass es möglich ist eine Querschnittslähmung nur mit Gedankenkraft zu heilen, denkst du „ja klar, verarschen kann ich mich auch alleine! Lass mich in Ruhe mit deinem Hokus-Pokus.“

Wieso glaubst du, dass es unmöglich ist? Weil dir noch Niemand erzählt hat, dass es geht? Oder weil es einfach nicht gehen darf?
Aber gibt doch immer wieder Wunder? Wie sind die zu erklären?

Grenzen existieren nur, weil du an sie glaubst! 
Und du glaubst an diese Grenzen, weil man sie dir jahrelang als „so muss das sein und nicht anders“ beigebracht hat. 

Es ist Zeit zu erfahren, was es alles für Möglichkeiten gibt!
Wirf endlich deine Glaubenssätze über Bord! Du bestimmst über dein Leben!

Wie sollte Schule sein?

Eine Schule sollte ein Ort sein, an dem du alles Lernen und ausprobieren kannst. Und zwar selbstbestimmt: Wann du willst, was du willst und wie du willst. Lerne, was dich gerade interessiert, mit den Methoden, die für dich passen und mit den Mitschülern und Lehrern, mit denen du arbeiten möchtest. Natürlich unter Beachtung erzieherischer Aspekte.

Mit dem Ziel als weltoffener Mensch mit den Fähigkeiten für deinen individuellen Lebensweg und dem Wissen zu vielen Alltagsfragen abzuschließen und in ein grandioses Leben zu starten. 

Vorbereitung auf das Leben

Fähigkeiten sind viel wichtiger als Fakten!
(Wer landet schon bei „Wer wird Millionär“ und muss sich mit Wissensfragen auseinandersetzen.) 

In diesen 9 – 13 Jahren sollte als Resultat ein Lebensplan stehen. Für jeden Schüler ein ganz individueller. Du weißt, was du erreichen willst und welche Schritte dafür nötig sind. Welche Ausbildung oder welches Studium dich an dein Ziel führt und deine Stärken und Talente fördert. 

Das Wissen ist vorhanden​

Im Internet und in Büchern sind theoretisch alle Informationen zu finden. 

Aber wer liest schon nach der Schule / Uni / Arbeit noch aus purer Freude Sachbücher? Vielleicht ein paar Selbstständige.

Das ist alles sehr aufwendig und super anstrengend. Macht also schon wieder keinen Spaß. Außerdem gibt es zu viele Quellen, die nicht vertrauenswürdig sind. Es wird auch immer wieder das vorgeschlagen, wonach wir bereits gesucht haben.

Wie sollen wir uns also einen schnellen Überblick über neue Themen bekommen? Grundlegendes Wissen erhalten, ohne einzuschlafen? Mit völlig neuen Themen in Berührung kommen?

Muss ich für Wissen zahlen?

Natürlich gibt es für alle Themen, die in der Schule zu kurz kommen, Seminare und den richtigen Experten. Aber dadurch, dass im Internet plötzlich jeder zum Coach oder Influencer werden kann, muss man für sich erstmal entscheiden, welcher Meinung man nun folgen möchte und ob diese fundiert ist! Ob es sich wirklich lohnt, die horrenden Summen zu investieren, um von deren Wissen zu profitieren ist meistens nicht herauszufinden. Der Coach macht dich auch nicht erfolgreich. Er teilt nur sein Wissen mit dir und du selber bist dafür verantwortlich etwas darauf zu machen!

Wissen, für ein glückliches und erfülltes Leben sollte für jeden Menschen kostenlos sein!

Meine Lösung:

Ich möchte die Bildungslücke schließen!

Bist du auch genervt, dass so viel sinnlosen Stoff gelernt hast, es aber so viele wichtige Themen gibt, die dir in etlichen Schuljahren nicht beigebracht wurden?

Es gibt sogar Themen von denen du noch niemals etwas gehört hast! Wissen, das dir vorenthalten wurde.

Wissen, was dein Leben leichter, glücklicher und freier machen kann!

Und zu all dem möchte ich dir Zugang verschaffen:

Ich möchte dir umfangreiches, ungefiltertes, hochwertiges Wissen in unterhaltsamer Weise zur Verfügung stellen.

Alles, was du nicht in der Schule gelernt hast, findest du auf der Human Reboot® Wissensplattform:

Alles, was die Schule dir nicht beigebracht hat!